Martius Familiengeschichte

Digitale Blätter der Familie Martius
aus Asch/Egerland

Heinrich Wilhelm Spitzner[1]

♂ 1775 - 1811  (35 Jahre)    Es gibt 34 Vorfahren aber keine Nachkommen in diesem Stammbaum.

Angaben zur Person    |    Notizen    |    Quellen    |    Ereignis-Karte    |    Alles

  • Name Heinrich Wilhelm Spitzner 
    Verwandtschaftmit Matthäus Merz
    21 Nov 1775  Oberalbertsdorf, Langenbernsdorf, SN Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  [2
    Geschlecht ♂ 
    (Fremd-ID) B4A2E023CD0DD711B176C4E5E853F81D3B68 
    Beruf Pfarrer 
    6 Apr 1811  Thüsdorf, Eckartsberga, ST Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  [3
    Geschwister 5 Geschwister 
    Personen-Kennung I2147484723  Martius
    Zuletzt bearbeitet am 1 Jan 1970 

    Vater Vorfahren Johannes Andreas Spitzner, (EAC 2.5) Verheiratet: 2x2x ,   19 Aug 1726, Oberalbertsdorf, Langenbernsdorf, SN Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   1791, Oberalbertsdorf, Langenbernsdorf, SN Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 64 Jahre) 
    Verheiratet 19 Feb 1772  [4
    Familien-Kennung F1734511885  Familienblatt  |  Familienstammbaum

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    Link zu Google Maps - 21 Nov 1775 - Oberalbertsdorf, Langenbernsdorf, SN
    Link zu Google Maps - 6 Apr 1811 - Thüsdorf, Eckartsberga, ST
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Notizen 
    • Zwilling von Friederike Wilhelmine. Nach dem Theologiestudiumund der Magisterprüfung war Heinrich Wilhelm zunächst für einigeZeit Hauslehrer bei dem Pfarrer und späteren SuperintendentenJohann Christian Tiemann in Dannigkow im kursächsischen AmtGommern. Die Ordination erfolgte am 30. August 1808 in St.Thomas in Leipzig. Von 1808 bis zu seinem recht frühen Tode imJahre 1811 amtierte er sodann als Pfarrer in Thüßdorf beiEckartsberga im heutigen Burgenlandkreis/Sachsen-Anhalt. Inseinem Todesjahr erschien Heinrich Wilhelm Spitznerstheologische Betrachtung "Was ist christliche Moral?" mit demUntertitel "Zur nähern Prüfung für wahrheitsliebende Theologen,die zu keiner philosophischen Sekte geschworen haben".Abgedruckt ist dieser Beitrag in dem Journal "Für Prediger. EineZeitschrift zur Belebung der Religiosität durch das Predigtamt",Band 2 des Jahrgangs 1811 auf den Seiten 209 ff. Durch dieErwähnung von Heinrich Wilhelm Spitzner im 2008 erschienenen 8.Band des "Pfarrerbuchs der Provinz Sachsen" (S. 316) wurde icherstmals auf diesen bis dahin nur dem Namen nach - ohneBerufsangabe - bekannten Spitzner-Pfarrer aufmerksam.

  • Quellen 
    1. [S883] GEDCOM AF Neidel 26.02.2018 (12-2018), Michael Neidel, S-EAC-2018-02.
    2. [S765] Familienchronik des Geschlechtes Spitzner, Erich Weise (Hg.), (Dresden 1936).
      S. 40
    3. [S795] Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen, Bd. 8, (Leipzig 2008).
      S. 316
    4. [S765] Familienchronik des Geschlechtes Spitzner, Erich Weise (Hg.), (Dresden 1936).
      S. 36